Aufschieberitis: 3 fatale Konsequenzen der Finanz-Prokrastination

Finanzprokrastion - Zahlenchaos im Kopf

von Kornelia Rendigs | veröffentlicht am 25. Jan 2023 | aktualisiert am:  03. Mai 2024

Finanz-Prokrastination, auch als Aufschieberitis bekannt, ist die Gegenspielerin der guten Vorsätze. Sie hat Nebenwirkungen und Konsequenzen. Für die eigenen Ziele und Wünsche, vor allem aber für die Altersvorsorge wirkt sie geradezu toxisch. Deshalb ist es wichtig, sich mit den Nebenwirkungen und Konsequenzen auseinander zu setzen und sich gut davor zu schützen. Welche Nebenwirkungen das sind und wie Sie sich schützen, das lesen in diesem Blog.

Diagnose: Finanz-Prokrastination

Bei meinen ursprünglichen Recherchen zur weiblichen Aufschieberitis bei Altersvorsorge und Finanzen kam Erstaunliches zutage: Aufschieberitis heißt jetzt Prokrastination. Dieser Zungenbrecher hat inzwischen sogar Eingang in die Forschung und Medizin gefunden: Prokrastination (lateinisch procrastinare „vertagen“) bezeichnet eine Extremform des Aufschiebens und handelt sich um eine pathologische Störung. Wieder etwas dazu gelernt.

Aber was ist eine Extremform?

Wann ist es eine Störung, sich nicht um die ungeliebten Finanzen zu kümmern?

Meiner Erfahrung nach ist Aufschieberitis bei Finanzthemen und gerade bei der Altersvorsorge eher der Normalfall. Welche Frau kümmert sich schon gerne um die Altersvorsorge?.

Finanz-Prokrastination-3 fatale Konsequenzen der Aufschieberitis


Das Thema Finanzen und Altersvorsorge ist offensichtlich nicht sehr beliebt.

  • Egal ob Steuererklärung, 
  • Renten-Check,
  • Ausgabenkontrolle,
  • Einrichtung des ETF-Depots,
  • Rebalancing (die notwendigen Umschichtungen im Depot)
  • Sparpläne für die Altersvorsorge
  • Testament und Vorsorgevollmachten
  • Absicherung der Familie …

… fast alles fiel oder fällt irgendwann einmal der Aufschieberitis zum Opfer.

Mal ehrlich, kennen wir das nicht (fast) alle?

Besonders bei komplexen und sehr langfristigen Themen und Aufgaben, wie beispielsweise der Altersvorsorge, ist die Prokrastination besonders ausgeprägt. Aber auch fast alle anderen Finanzthemen sind davon betroffen.

Aus meiner Sicht kein Grund, das Thema zu pathologisieren. Krank ist anders. Viel wichtiger wäre doch, endlich zu akzeptieren, dass wir Menschen anders ticken als dieser Homo Oeconomicus. Dass der bloß eine Erfindung ist, wissen wir inzwischen alle. Klar sind wir Menschen - auch wir Frauen - Nutzen-Maximiererinnen. Aber eben nicht auf lange Sicht. Das kurzfristige Glücksgefühl durch ein paar neue Schuhe triggert unser Belohnungssystem einfach stärker als die Altersvorsorge.

Das hat Konsequenzen. Genau die schauen wir uns jetzt mal an. Das ist wichtig. Also bleiben Sie bitte dran


Nebenwirkungen der Finanz-Prokrastination und Aufschieberitis

 Laut einer Studie des Sinus-Instituts im Auftrag der Initiative „7 Jahre länger“ haben acht von zehn Deutschen (82 %) wegen der Aufschieberitis schon einmal finanzielle, berufliche oder gesundheitliche Nachteile erlitten. 37 % der Befragten gaben sogar an, dass sie auf geplante Anschaffungen verzichten mussten, weil sie nicht rechtzeitig dafür gespart hatten.

Fast genauso viele Befragte (36 %) beklagten, sich nicht rechtzeitig um die Altersvorsorge gekümmert zu haben. Das belastet: 40 % aller Deutschen fühlen sich in Sachen Altersvorsorge gestresst.

Kein Wunder, es kostet Energie, die ungeliebten Themen immer wieder zu verdrängen. Die Angst vorm Alter in Armut nagt im Unterbewusstsein. Manche versuchen stattdessen, die Zukunft schön zu malen und schön zu reden. Wie sagte eine Bekannte vor einiger Zeit zu mir: „Ach Frau Rendigs, was soll ich für die Altersvorsorge machen. Das lohnt sich doch alles nicht mehr. Und außerdem: Wir sind doch so ein reiches Land. Die werden uns im Alter schon nicht verhungern lassen.“ Eine gute Freundin verwendete ähnliche Worte. Allerdings waren es bei ihr ihre beiden Kinder, die sie wohl nicht verhungern lassen werden. Hoffen wir das Beste.


Die Kehrseite der Finanz-Prokrastination


Ein Leben in Hoffnung ist ein Leben mit wenig Selbstbestimmtheit. Gerade das ist Frauen traditionell gut bekannt. Doch während die einen früher für mehr Selbstbestimmung kämpften, wissen die anderen heutzutage teils wenig damit anzufangen. Selbstbestimmung heißt auch Selbstverantwortung. Gerade damit tun wir uns manchmal schwer. Und ganz sicher nicht nur wir Frauen.

Doch auch wenn die Eigenverantwortung oft höchst lästig ist, dürfen wir nicht vergessen, dass sie die kleine Schwester der Freiheit ist. Und Freiheit ist ein hohes Gut. Viele unserer weiblichen Vorfahren und viele unserer heutigen Mitfrauen und Schwestern weltweit würden viel dafür geben. Auch das dürfen wir uns gelegentlich wieder ins Bewusstsein rücken.


Gründe für die Finanz-Prokrastination und Aufschieberitis

 
Studien zeigen, dass die Prokrastination kein Phänomen der Neuzeit ist. Angeblich weisen Texte aus der Antike darauf hin, dass bereits die alten Griechen prokrastiniert haben sollen.

Die Weichen für ein gesundes und zufriedenes Leben im Ruhestand werden früh gestellt. Ein ungesunder Lebensstil hat später Folgen. Nicht nur bei der Gesundheit auch bei der der Altersvorsorge. Trotzdem steht die Aufschieberitis hoch im Kurs. Das menschliche Gehirn steht auf Belohnung, und zwar möglichst schnell. Staubtrockene Themen wie Altersvorsorge oder Berufsunfähigkeitsversicherung stehen dabei nicht sehr hoch im Kurs. Da langweilt sich das Belohnungszentrum im Gehirn wohl eher zu Tode …

Ein neues Paar Schuhe dagegen kann wahre Wunder bewirken.

Irgendein Grund und Anlass findet sich immer für ein paar Schuhe zur Belohnung. Allerdings hält das gute Gefühl nicht ewig an. Auch das haben die Hirnforscher inzwischen herausgefunden: Finanzielle Belohnungseffekte nutzen sich schnell ab. Dann schreit das Belohnungszentrum im Gehirn nach einer neuen Belohnung und dieses Mal bitte etwas mehr davon. Das nächste Paar Schuhe muss her. Oder vielleicht ein kleines Elektronik-Spielzeug. Mit manchen kann frau oder man sogar telefonieren.

 

Unsicherheit und Überforderung: häufige Ursachen für Finanz-Prokrastination und Aufschieberitis


Doch die Belohnungsgeschichte ist es beim Thema Finanzen nicht allein. Häufig kommt auch noch das Gefühl der Überforderungen dazu. Denn früher war alles einfacher: Damals als Bausparvertrag und Lebensversicherung noch funktionierten und sogar das Sparbuch scheinbar einträgliche Zinsen bescherte, konnte auch die unwissende Sparerin noch ihr Geld mehren. Zumindest die Zahlen auf dem Kontoauszug. Und das war ja wenigstens schon mal etwas.

Heutzutage muss sich die Sparerin durch einen Ozean an Möglichkeiten kämpfen: Fondssparpläne, ETFs, Riester-Rente, Pensionskasse. Was lohnt sich noch? Was ist sicher? Wie sieht es mit Totalverlust aus?

Vor allem der Narrativ vom bösen Finanzberater, die permanente Hetze gegen Provisionsvermittler, die spannenden Geschäftsmodelle der Finfluencer, Geldcoaches und Finanzmediatoren oder wie auch sonst sie sich alle nennen, hat gerade die Frauen verunsichert.

Die Thematik ist komplex und wenig transparent. Eher zum Verzweifeln als zum Investieren. In solchen Phasen der Hoffnungslosigkeit wird sogar das Bügelbrett plötzlich zu einem attraktiven Spielgefährten. Kennen wir doch alle, oder? Nun vielleicht ist es bei Ihnen auch der Staubsauger. Alles, was schnell von der Hand geht, funktioniert bestens als Ablenkungsmanöver.


Kleinhirn an Großhirn – Warum das limbische System bei Finanzthemen gerne das Steuer übernimmt


Das Problem bei Finanzentscheidungen ist der Umstand, dass sie viel weniger vom rationalen Denken als vielmehr von Emotionen gesteuert werden. Im Optimalfall werden Ihre Finanzentscheidungen und die daraus resultierenden Aktivitäten vom Neokortex gesteuert. Denn der ist verantwortlich für das rationale Denken. Er würde sowohl die Steuererklärung als auch den Altersvorsorgevertrag dem Bügelbrett vorziehen.

Im Moment der Überforderung und der Angst, etwas falsch zu machen, sieht die Sache jedoch anders aus. In solchen Momenten übernimmt gerne das limbische System, ein sehr alter Teil unseres Gehirns, der für das Triebverhalten und die Verarbeitung von Emotionen zuständig ist. Ein Teil des limbischen Systems ist die Amygdala. Ihre Aufgabe ist das Erkennen von Gefahren. Leider kann sie noch immer nicht zwischen dem Säbelzahntiger und der Steuererklärung oder der Zusammenstellung des ETF-Weltportfolios unterscheiden. Das limbische System signalisiert dann, dass es wohl doch besser ist, in der sicheren heimischen Höhle und Komfortzone zu bleiben und sich bestenfalls mit Netflix und Bügeleisen wieder zu beruhigen. Oder sich auf der Couch zu verkriechen.


Wie Ihr Future Self Ihre Finanzentscheidungen und Ihre Altersvorsorge beeinflusst


Neben der Überforderung kommt noch ein Aspekt zum Tragen: Ihr Future Self. In der Psychologie wird dieses Konzept schon seit längerem untersucht, denn es bietet höchst interessante Erkenntnisse für viele Bereiche des menschlichen Lebens, insbesondere für die Altersvorsorge. Zum Konzept „Future Self“ gehören all die Prozesse und Konsequenzen, die Sie mit dem Nachdenken über sich selbst in der Zukunft verbinden. Die Forscher haben herausgefunden, dass Menschen ähnlich über ihre Zukunft denken wie über andere Menschen. Die Art und Weise und vor allem das Ausmaß, wie Sie über Ihr Selbst in der Zukunft denken und wie stark Sie sich mit Ihrem Future Self verbunden fühlen, hat Konsequenzen für die Qualität Ihrer Finanzentscheidungen, für Ihre Altersvorsorge und auch für Ihren gesunden Lebensstil.

Maßnahmen, die Ihr Gefühl von Verbundenheit mit Ihrem zukünftigen Selbst stärken, können deutlich Ihre zukunftsbezogenen Finanzentscheidungen verbessern. Menschen, die sich gar nicht gut mit Ihrem zukünftigen Selbst verbunden fühlen, schaffen es auch nicht besonders gut für Ihr zukünftiges Selbst zu sorgen. Da konkurriert dann jeder einzelne Spar-Euro mit den neuen Schuhen. Sogar mit 70 noch. Ich beobachte das aktuell bei einer guten Freundin und frage mich des Öfteren, wie die Sache wohl ausgehen wird.


3 Fatale Konsequenzen der Finanz-Prokrastination:


Problematisch ist, dass die meisten Frauen sich ihre Finanz-Prokrastination nicht leisten können. Die Konsequenzen sehen heute anders aus als früher. Denn auch die Rahmenbedingungen haben sich drastisch zu ihren Ungunsten verändert: Demografie, Langlebigkeit, Nullzinsphase, Finanzkrise, Scheidungs- und Unterhaltsrecht oder Pflege im Alter. Das alles holt sie dann irgendwann ein.

Deshalb ist es wichtig, dass sich die Konsequenzen vor Augen zu führen, und die Weichen richtig zu stellen, sonst holt Sie die Prokrastination im Alter wieder ein.


1. Die Kosten der verlorenen Jahre


Nur bei längeren Zeiträumen sorgt der Zinseszinseffekt für exponentielles Wachstum. Auch wenn der sichere Zins als ausgestorben gilt: Dieses Prinzip wirkt ebenso bei Fondssparplänen. Allein fünf fehlende Jahre können schon gravierende Lücken hinterlassen.


Was 5 oder 10 Jahre weniger kosten:

Sparrate

Spardauer

Rendite

Endkapital

Differenz 

150 Euro

30 Jahre

5 %

122.829 Euro


150 Euro

25 Jahre

5 %

88.235 Euro

34.593 Euro

150 Euro

20 Jahre

5 %

 61.131 Euro

61.698 Euro

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Die fehlenden fünf Jahre machen eine Differenz von 34.593 Euro  aus. Bei zehn Jahren späterem Sparbeginn fällt die Differenz noch deutlicher aus: 61.698 Euro weniger stehen für den längsten Urlaub Ihres Lebens und andere Sparziele zur Verfügung.

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2. Das Rendite-Risiko-Dilemma 

Je kürzer der Zeitraum bis zum Ruhestand, desto niedriger ist Ihre Risiko-Kapazität. Wenn sie erst mit Mitte 50 einen zusätzlichen Fondssparplan starten, bleibt Ihnen nicht mehr viel Zeit, um Verluste auszugleichen. Wenn Ihnen noch zwanzig Jahre bis zur Rente bleiben, können Sie einen deutlich höheren Risikoanteil verkraften. Auch das hat sehr gravierende Auswirkungen auf die Rendite und natürlich auch auf Ihre Rente.


3. Gender Pension Gap: Altersarmut ist weiblich


Schon jetzt ist absehbar, dass die sozialen Systeme aufgrund der demografischen Veränderungen in ihrer bisherigen Form kaum noch haltbar sind. In Deutschland wurde die gesetzliche Rente deshalb bereits drastisch zurückgefahren. Ohne eigene Vorsorge werden vor allem viele Frauen in Zukunft von Altersarmut betroffen sein, denn: Altersarmut ist weiblich. Das zeichnet sich jetzt schon deutlich ab und die große Welle der geburtenstarken Jahrgänge kommt erst noch.

Die Gender Retirement Gap ist eine natürliche Konsequenz der Gender Pay Gap: Wer weniger verdient, zahlt auch weniger in die Rentenkasse ein. Dazu kommt die derzeit – noch – höhere Lebenserwartung der Frauen gegenüber den Männern. Wer länger lebt, wird zudem auch noch mit größerer Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig. Mit dem Alter haben wir Deutschen ohnehin ein Problem. In den südeuropäischen Ländern, wie beispielsweise in Italien wird noch viel stärker auf Gemeinschaft und Familientradition gesetzt. In Deutschland ist die Pflege ein individuelles und deshalb finanzielles Problem.

Alter und Pflege sind negativ besetzte Themen. Darüber denken wir nicht so gerne nach. Deshalb wird auch kaum vorgesorgt. Dabei ist es ähnlich wie mit dem Zitat von Marcel Reich-Ranicki: „„Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.“ Das gilt sicherlich für teure Senioren-Residenzen contra staatliches Pflegeheim ebenso. Da sich die wenigsten von uns die erste Variante später leisten können, ist es unerlässlich, sich frühzeitig Gedanken über Alternativen zu machen. Dazu gehören Wohn- und Lebensprojekte oder Pflege-WGs. Doch auch diese Möglichkeiten gibt es in aller Regel nicht geschenkt. Zumindest nicht, ohne sich zu kümmern, zu planen und rechtzeitig die Weichen zu stellen.


Resümee der Finanz-Prokrastination: ein hoher Preis für ein bisschen Belohnung


Wie Sie aus den drei Konsequenzen unschwer ableiten können, hat die Finanz-Prokrastination langfristig einen hohen Preis. Schon heute ist Altersarmut für nicht wenige Menschen Realität. Das Thema Altersvorsorge ist gerade für Frauen ein echtes Schmerzthema.

Das Thema ist so leidvoll und schambehaftet, dass viele nicht einmal die Grundsicherung in Anspruch nehmen, obwohl sie ein Anrecht darauf hätten. Dabei waren es oft nicht mal die eigenen Fehler, die zu dieser Altersarmut geführt haben. Auch politisch muss sich einiges ändern. Auf den reichen Staat zu hoffen, halte ich für gewagt. Wenn wir uns anschauen, wie Politiker so ticken ...

Entweder wir werden wieder bis zum Lebensende arbeiten müssen, was viele Menschen ja sogar freiwillig tun und immer mehr zur Diskussion gestellt wird. Oder wir müssen vorsorgen.

Finanz-Challenge-2024: Kleinhirn an Future Self statt Angst an Prokrastion


Starten Sie Ihre persönlich Vorsorge-Challenge mit dem Vermögen & Zukunft Change your Live – Paket. Finanz-Prokrastination ist ein kräftezehrendes Thema. Es kostet Energie und Lebensfreude. Das Schmerz-Thema führt nämlich trotz Verdrängung im Hinterkopf ein Schattendasein. Das kann sogar krank machen. Gewissheit ist vielleicht ein kurzer Schock. Doch anschließend geht es im Finanz-Coaching immer darum, Lösungen zu finden.

Genau in diesem Punkt bin ich immer wieder von meinen Kundinnen völlig fasziniert, zu welchen Lösungen und Maßnahmen sie dann fähig sind. Wenn die Finanz-Problem-Trance erst einmal überwunden ist, wirkt das wie eine reparierte Handbremse: Lange Zeit blockiert und festgerostet und dann flutscht es plötzlich wieder.



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Wer schreibt hier?

Kornelia Rendigs

Kornelia Rendigs, Ihr Frauen-Finanzcoach: Diplom-Ökonomin Leibniz Universität Hannover, Ruhestandsplanerin, zertifizierte Vorsorgeberaterin (Duale Hochschule BW Karlsruhe), FCM Finanz Coach, seit 26 Jahren als Frauen-Finanzberaterin tätig, davon seit 17 Jahren selbstständig im eigenen Unternehmen.

Beratung und Coaching für Frauen sind meine große Leidenschaft, ebenso wie mein Interesse an wissenschaftlichen Themen: passives Investment, Finanzpsychologie und Financial Behaviour. Vorsorge-Themen und Versicherungen gehören für mich zum Pflichtprogramm, denn finanzielle Absicherung ist für Frauen genauso wichtig wie für Männer. Natürlich gehören regelmäßige Fortbildungen und Marktüberblick selbstverständlich dazu.

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